Horses & Dreams meets Austria

Hallo Ihr Lieben,

in der Turniersaison muss ich mich echt am Riemen reißen, dass ich hier rechtzeitig meine Beiträge veröffentliche. Mein Programm ist zurzeit echt voll. Bestimmt geht es dem ein oder anderen von Euch genauso. Letztes Wochenende war ich in Hagen bei Horses & Dreams und jetzt geht es gleich weiter nach Redefin. Trotzdem will ich die Zeit nutzen und Euch von Hagen berichten. Für mich war es ein sehr gelungenes Event. Wir hatten viel Spaß dort und wir hatten auch Glück, dass das Wetter zumindest einigermaßen mitgemacht hat. Auch wenn es teilweise echt kalt war, aber ein paar Sonnenstrahlen gab es auch. Horses & Dreams stand ja in diesem Jahr unter dem Motto Österreich und so gab es ein wirklich cooles Konzert mit Andreas Gabalier. Ich habe auch ganz viele Freunde und Bekannte getroffen, die ich lange nicht gesehen habe, so dass es echt ein sehr witziger Abend war. Aus sportlicher Sicht ist es auch sehr gut gelaufen. Mein Projekt „Ingo“ ging super und ist Fünfter im St. Georg geworden mit über 70 Prozent und Dritter mit knapp 72 Prozent in der Inter 1. Wobei das erst seine zweite Inter war, die er überhaupt gegangen ist. Er hat sich wirklich super, super gemacht. Auch mit Sunny lief es toll. Am ersten Tag waren wir noch platziert in einen sehr starken Starterfeld und am zweiten Tag ging er eigentlich auch gut, aber ich habe mich einmal vertan. Und dann ist das eben so, dass man nach einem Fehler den Faden erstmal wiederfinden muss. Das war schade, aber so oder so war Hagen ein tolles Event als Auftakt in die Grüne Saison. Und jetzt freue ich mich auf Redefin. Ich werde berichten.

Eure Kathleen

10 Jahre euro-star

Hallo Ihr Lieben,

Gerade habe ich ein paar Fotos von meinen ersten Shootings für euro-star gefunden. Das ist jetzt schon 10 Jahre her. Eine lange Zeit für ein Kooperation. An den Fotos sieht man, wie die Zeit vergeht. Damals war ich 16 und natürlich habe ich mich seitdem ganz schön verändert. Das sieht man auch an der Mode von damals bis heute.  Ich bin super happy, dass ich mit euro-star einen tollen Partner an meiner Seite habe. Wir haben in all den Jahren noch nie Probleme miteinander gehabt, die Sachen passen toll und auch die Qualität ist vom Allerfeinsten. Es gibt tolle Farbkombinationen, die man super kombinieren kann. Mittlerweile verbindet uns auch mehr als nur eine geschäftliche Verbindung, es besteht ein freundschaftliches Band zwischen den Leuten von euro-star und mir. Die fragen mich nach meiner Meinung und meinen Erfahrungen zu neuen Produkten. Und sie sind sehr hilfsbereit. Als ich einmal ein Problem mit einem Frack hatte, sind sie extra nach Rotterdam gekommen, um mir zu helfen. So, jetzt guckt Euch mal die Fotos an…

Bis bald, Eure Kathleen

 

Meine schönen Videos

Hallo Ihr Lieben,

mittlerweile sind die Videos, die ich gemeinsam mit der Deutschen Bank produziert habe fertig. Ich freue mich total über sie und will eigentlich gar nicht so viel dazu schreiben, denn – wie ich finde – sprechen sie für sich. Also, hier sind sie alle nochmal auf einmal. Ich hoffe, sie gefallen Euch.

Bis ganz bald, Eure Kathleen

 

 

Doha war der Wahnsinn!

Doha war der Wahnsinn!

Daintree und ich sind wieder zurück und es war ein Wahnsinnserlebnis! Es ist kaum in Worte zu fassen. Alles ist dort größer, höher, weiter als hier. Auch ist das Turnier nicht mit einem Event in Deutschland zu vergleichen. Das Stadion ist riesengroß wie man ja auch auf den Bildern sehen kann. Es war komplett mit einer Glaskuppel klimatisiert, damit es für die Pferde nicht zu heiß ist. Draußen gab es einen großen offenen Abreiteplatz mit zwei Vierecken, außerdem gab es noch zwei Reithallen, Paddocks, alle Wege waren mit Gummimatten ausgelegt, die Ställe waren ebenfalls klimatisiert. Die Organisation war top. Zum Beispiel hatten die Pfleger direkt am Stall ein tolles Hotel. Daintree hat sich beim Turnier selbst super gezeigt und war hoch motiviert. Leider hatten wir im Grand Prix einen sehr teuren Fehler bei der einen Rechtstraversale im Trab. Das hat uns viele Punkte gekostet. Trotzdem haben wir uns für die Kür qualifiziert. Die war auch sehr gut, obwohl er ein wenig aufgeregt war, denn es hat draußen geregnet und es gab dadurch viel Hin und Her. Aber wir waren platziert. Und ich habe mich sehr sehr gefreut, dass wir dort dabei sein konnten. Das Starterfeld war wirklich hochkarätig besetzt mit Top-Leuten aus der ganzen Welt, so dass auch das Zuschauen einmalig war. Außer dem Platzregen hatten wir immer Traumwetter mit 27 Grad. Ein großes Dankeschön möchte ich meiner Pflegerin Cartrin sagen, die einen Superjob gemacht hat und natürlich meinem Papa, der mich begleitet hat. Deshalb kann ich nur sagen, dass man zu diesem Ausnahmeturnier wirklich gerne im nächsten Jahr wieder hinfahren möchte! Jetzt erholen Daintree und ich uns ein bisschen und dann melde ich mich ganz bald wieder bei Euch!

Doha ruft!

Das Abenteuer beginnt! Unser Start in Doha rückt näher. Daintree ist heute abgeflogen. Es war alles ziemlich spannend und aufregend. Das fing schon beim Packen an. Wir mussten genau auf die Kilozahl achten und darauf, wie alles zusammengepackt ist und natürlich auch darauf, dass jeder Gegenstand beschriftet ist. Alle Vorschriften mussten eingehalten werden und ich habe mich ein bisschen gefühlt, als ob ich das erste Mal zum Turnier fahren würde.

Alles war neu, aber ich glaube, wir haben das alles gut hinbekommen. Schließlich sind wir zu Bernadette Brune gefahren und von dort ist Daintree zusammen mit Spirit oft he Age nach Lüttich gefahren. Dort hat ihn meine Mitarbeiterin Luna begleitet und sich um ihn gekümmert. Zum Entspannen hat er erst mal eine Aufenthaltsbox bekommen, bevor er mit dem Pferd von Bernadette zusammen auf einen Container aufgeladen wurde, in dem er dann auch fliegt. Luna sagte mir, dass Daintree sich super benommen hat und ganz brav alles gemeistert hat. Jetzt ist er in der Luft und wird heute Abend zwischen 19 und 20 Uhr in Doha landen. Ich selbst steige jetzt auch gleich in den Flieger, so dass ich ihn dort ganz bald treffe. Meine Pflegerin Cartrin nimmt ihn in Empfang, sie ist nämlich schon gestern geflogen und hat alles vorbereitet für Daintrees Ankunft. Sie hat mir Bilder geschickt und ist sehr beeindruckt von den Örtlichkeiten. Ich bin schon mega gespannt und werde Euch auf dem Laufenden halten.

Deutschen Bank Reitsport-Akademie

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch gerne von meinem Engagement bei der Deutschen Bank Reitsport-Akademie berichten. Ich bin super glücklich, dass ich dort aufgenommen wurde. Das Projekt fördert zusammen mit der Deutschen Sporthilfe den Dressur-Nachwuchs sowohl sportlich als auch beruflich. Für mich ist das toll, denn gerade in finanzieller und kaufmännischer Sicht bin ich oft noch unsicher, was Planungen und Anschaffungen angeht.

In diesem Punkt unterstützt mich ein Tutor von der Deutschen Bank, der mir bei allen Fragen rund um das Thema Selbstständigkeit mit Rat zur Seite steht. Außerdem soll das Projekt dem deutschen Nachwuchs den Weg in den Spitzensport ebnen. Auch das ist natürlich für mich eine super Perspektive, die ich gerne nutze. Das Ganze gibt es seit Dezember 2015. Dabei werden zurzeit mit mir zehn Reiter unterstützt und auch unsere Bundestrainerin Monica Theodorescu ist mit dabei und gibt uns von Zeit zu Zeit Unterricht und wertvolle Tipps. Was richtig genial ist, ist die Tatsache, dass wir berechtigt sind, auf fünf großen Turnieren innerhalb Deutschlands zu starten. Das ist das Dressur und Spring Derby in Hamburg, das Pfingstturnier in Wiesbaden, das Dressurfestival in Werder, die Munich Indoors und das Festhallen Turnier in Frankfurt. Der oder die Jahrgangsbeste erhält eine Wildcard für das CHIO Aachen.

Genau wie im letzten Jahr wird es auch 2017 ein Mini-Mentee Projekt geben. Dabei bewerben sich dann Amateure, die wiederum bei mir und den anderen neun Mitgliedern Unterricht bekommen und unterstützt werden. Das hat beim letzten Mal super Spaß gemacht und ich bin schon gespannt, wen ich diesmal kennenlerne.

Das Video, das Ihr hier seht, wurde von mir im Rahmen des Projektes gemacht. Dies ist jetzt nur eine kleine Einführung über mich, es werden aber noch einige weitere folgen, in denen es dann auch um meine Pferde und einzelne Trainingslektionen geht.

Ich hoffe, es gefällt Euch, alles Liebe Eure Kathleen

Erfolge in Ankum

Hallo Ihr Lieben,
ich bin mit meinen Pferden wohlbehalten zurück vom Turnier in Ankum und sehr zufrieden mit dem Wochenende. Sunny war super drauf und wir konnten zweimal den zweiten Platz mit über 71 Prozent im Grand Prix und im Grand Prix Special einsammeln. Darüber bin ich echt happy.

Dick Tracy habe ich auch mitgenommen. Und auch er ging sehr schön und ohne Fehler. Leider habe ich mich in der zweiten Prüfung mit dem Weg vertan. Das soll ja leider auch bei Profis mal vorkommen.

Auch auf Standsfield und seine Entwicklung war ich super stolz. Mit ihm wurde ich in der Inter ll Sechster mit knapp 68 Prozent. Der fängt gerade erst an und hat das wirklich ganz ganz fein gemacht. Von Runde zu Runde wird er besser und setzt das was wir üben super um. Zu guter Letzt habe ich noch ein kleines Experiment gemacht und spontan Devina für den St. Georg mitgenommen, die ich erst seit einer Woche reite. Wir wollten mal gucken, wie sie sich benimmt und den Test hat sie echt gut gemacht.

Sie war ein bisschen nervös und so hatten wir ein paar grobe Fehler, die uns eine Platzierung gekostet haben, aber das war eigentlich alles halb so schlimm. Sie ist auf einem guten Weg und wenn wir noch ein paarmal los fahren und sie etwas mehr Routine hat, dann bin ich zuversichtlich, dass das gut wird.

Als ich Sonntag nach Hause gekommen bin, waren auch hier alle ziemlich geschafft von unserem Turnier auf der Anlage in Luhmühlen. Ein bisschen traurig war ich schon, dass ich das verpasst habe. Deshalb hoffe ich, dass ich das beim nächsten Mal besser timen kann und auch hier dabei sein kann.

Jetzt geht es bald nach Doha! Ich bin schon echt aufgeregt und halte Euch natürlich auf dem Laufenden!

Eure Kathleen

Turniervorbereitungen

Es ist soweit. Hier kommt mein erster offizieller Blog-Beitrag. Ich möchte mit Euch in Zukunft über viele verschiedene Themen aus unterschiedlichen Bereichen sprechen. Aber zum Auftakt bin ich der Meinung, dass es ein reiner „Pferdebeitrag“ sein sollte.

Um ein passendes Thema zu finden, musste ich gar nicht lange suchen, denn bei uns in Luhmühlen wird es am kommenden Wochenende – noch bevor die eigentliche Turniersaison so richtig losgeht – spannend. Auf unserer Anlage gibt es ein kleines eigenes Turnier.

Die Prüfungen reichen von einer E-Dressur bis zur Inter 1. Ich habe mich eigentlich schon gefreut, dass auch Jungpferdeprüfungen ausgeschrieben sind, weil das eine gute Gelegenheit gewesen wäre, dass meine Nachwuchspferde erste Erfahrungen sammeln. Strategisch habe ich mich nun aber doch dafür entschieden, an dem Wochenende nach Ankum zum Turnier zu fahren, da sich hier eine ebenfalls gute Möglichkeit bietet, vor den späteren großen internationalen Prüfungen noch einmal die ein oder andere Übungsrunde zu drehen. Ich werde hier die große Tour mit zwei Pferden reiten, einen Jungpferde-Grand-Prix sowie die kleine St. Georg Tour.

Was das Turnier auf der eigenen Anlage angeht, so sind alle schon ganz aufgeregt, mit den ganzen Vorbereitungen und fleißigem Üben beschäftigt. Denn auch wenn man erst mal denken könnte, dass man zu Hause einen kleinen Heimvorteil hat, so finde ich doch, dass dieser Umstand auch seine Tücken hat. Auf jeden Fall ist es angenehm, dass die Pferde in ihrer eigenen Box bleiben können und nicht den ganzen Verlade- und Transportstress haben. Aber es ist auch immer wieder eine Herausforderung, wenn die eigene Halle turniermäßig dekoriert ist. Da guckt schon der ein oder andere genauer hin, als wenn man in eine gänzlich unbekannte Halle kommt. Und außerdem möchte man zu Hause natürlich auch einen besonders guten Eindruck hinterlassen. Ich selbst stelle in dem Fall meinen Trainingsalltag mit den jungen und erfahreneren Pferden in den letzten Wochen vor dem Turnier entsprechend um. Von einem allgemeinen Grundlagentraining gehe ich dazu über, einzelne Lektionen aus den Aufgaben gezielt zu üben. Zuerst versuche ich die Trabtour und ein bisschen später dann die Galopptour  durchzureiten. Wenn das einzeln gut klappt, reite ich in den letzten beiden Wochen vor der Prüfung ein paarmal die komplette Aufgabe durch.

Jedoch das gezielte und aktive Schritt reiten ist genauso zu beachten wie die Trab –und Galopptour. Ich versuche, uns einfach so gut wie möglich vorzubereiten, damit die Pferde nicht überrascht werden am Turniertag. Wie alles gelaufen ist, berichte ich Euch nächste Woche.

Bis ganz bald, Eure Kathleen

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